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Vorankündigung: 17./18./19.02.23 20.00 LUXEMBURG F. Wiesel entwickelt eine Science-Fiction Erzählung über die Frauen der Vergangenheit und ihre möglichen Zukünfte. Rosa Luxemburg, Ada Lovelace und Florence Nightingale treffen auf ein Instrument, mit dem sie Geschichtsschreibung neu arrangieren können, Vergangenes wiederholen und Stattgefundenes ungeschehen machen können. Ein Abend über die Möglichkeit einer anderen Welt. Im Kampf um eine gerechtere Geschichtsschreibung fragen die Avatare historischer Frauenfiguren nach einer Welt, die möglich gewesen wäre oder es noch immer sein kann. Sie rekonstruieren Vergangenheit, suchen

Szenario, 2022, Arbeiter*innentheater mit Theaterarbeiter*innen von Jan Philipp Stange Nur Arbeit und kein Spiel macht dumm. (Karl Marx) In “Szenario” singen vier Performancekünstler*innen in eisiger Umgebung den Förderantrag ihrer Theaterproduktion. Können sie dabei einen positiven Entwurf von entfremdeter Arbeit entwickeln? Ein vierstimmiges Musical mit subversivem Flair über prekäre Produktionsbedingungen und die Zukunft der Arbeit. Performance und Gesang: Ana Berkenhoff, Daniel Degeest, Alina Huppertz, Dominik Keggenhoff. Musikalische Leitung: Jacob Bussmann. Premiere am 18.11.2022 im Produktionshaus NAXOS in Frankfurt am Main, Aufführungen

Szenario, 2022, Arbeiter*innentheater mit Theaterarbeiter*innen von Jan Philipp Stange Nur Arbeit und kein Spiel macht dumm. (Karl Marx) In “Szenario” singen vier Performancekünstler*innen in eisiger Umgebung den Förderantrag ihrer Theaterproduktion. Können sie dabei einen positiven Entwurf von entfremdeter Arbeit entwickeln? Ein vierstimmiges Musical mit subversivem Flair über prekäre Produktionsbedingungen und die Zukunft der Arbeit. Performance und Gesang: Ana Berkenhoff, Daniel Degeest, Alina Huppertz, Dominik Keggenhoff. Musikalische Leitung: Jacob Bussmann. Premiere am 18.11.2022 im Produktionshaus NAXOS in Frankfurt am Main, Aufführungen

Szenario, 2022, Arbeiter*innentheater mit Theaterarbeiter*innen von Jan Philipp Stange Nur Arbeit und kein Spiel macht dumm. (Karl Marx) In “Szenario” singen vier Performancekünstler*innen in eisiger Umgebung den Förderantrag ihrer Theaterproduktion. Können sie dabei einen positiven Entwurf von entfremdeter Arbeit entwickeln? Ein vierstimmiges Musical mit subversivem Flair über prekäre Produktionsbedingungen und die Zukunft der Arbeit. Performance und Gesang: Ana Berkenhoff, Daniel Degeest, Alina Huppertz, Dominik Keggenhoff. Komposition und Musikalische Leitung: Jacob Bussmann. Premiere am 18.11.2022 im Produktionshaus NAXOS in Frankfurt am

Szenario, 2022, Arbeiter*innentheater mit Theaterarbeiter*innen von Jan Philipp Stange Nur Arbeit und kein Spiel macht dumm. (Karl Marx) In “Szenario” singen vier Performancekünstler*innen in eisiger Umgebung den Förderantrag ihrer Theaterproduktion. Können sie dabei einen positiven Entwurf von entfremdeter Arbeit entwickeln? Ein vierstimmiges Musical mit subversivem Flair über prekäre Produktionsbedingungen und die Zukunft der Arbeit. Performance und Gesang: Ana Berkenhoff, Daniel Degeest, Alina Huppertz, Dominik Keggenhoff. Musikalische Leitung: Jacob Bussmann. Premiere am 18.11.2022 im Produktionshaus NAXOS in Frankfurt am Main, Aufführungen

https://www.theaterchur.ch/programm/flintrige-der-mensch-erscheint-im-holodeck Installative Performance für eine Person Ein Zimmer in einem abgeschiedenen Bergdorf im Tessin. Ein tagelanges Unwetter schneidet das Dorf von der Umwelt ab. Während das Wasser steigt, flieht der Wind durch die Berge. Und dann? Eine neue Gemeinschaft siedelt sich an und ist voll von Vorstellungen. F. Wiesel entwickelt eine digital-analoge Theatermaschinerie und macht Max Frischs Erzählung «Der Mensch erscheint im Holozän» zum Ausgangspunkt einer multidimensionalen Wanderung auf 16 Quadratmetern. Krude Apparaturen, Computerspiel-Logik der 1970er-Jahre und Virtual-Reality-Elemente

Der letzte nach dem ersten Tanz (AT) Die pandemischen Muskelschwächen abwerfen! Die Verhältnisse von Kontrolle und Verlust untersuchen! Zwischen der Auseinandersetzung mit dem aktuellen Krieg und meiner persönlichen Erfahrung meine Mutter bis zum zu frühen Tod begleitet zu haben: Was kann der Körper, wo gibt er auf? Was ist die Ruhe, die den Tod begleitet, welcher Tanz wird dem Ende gerecht? So eröffne ich eine Bewegungswelt zwischen Stillstand und Pop. Ermöglicht durch ein Künstlersttipendium des Ministeriums für Kultur

Der Audio-Spaziergang "Silent Moves" verbindet vietnamesische Migrationsgeschichten mit konkreten Orten im Berliner Bezirk Lichtenberg Nirgendwo sonst in Deutschland sind so viele Geschichten und Gegenwarten vietnamesischer Migration mit konkreten Orten verbunden wie in Berlin-Lichtenberg. Silent Moves setzt O-Töne, Interviews, Akten des Ministeriums für Staatssicherheit und Musik zu einem akustischen Archipel zusammen und führt zu Orten vietnamesischen Lebens von der DDR bis zur Gegenwart. So wird das Bezirksgebiet zu einem begehbaren Audioarchiv aus Stimmen von Zeitzeug*innen der „ersten“

ERA GELDES spielt ihre eigene Version von Dada-Postindustrial-Pop und verwischt dabei die Grenzen zwischen Poesie und Tondichtung. Seit einigen Jahren tritt sie live an Noise- & Experimental-Locations in Großbritannien und gelegentlich auch in Deutschland auf. Mit selbstgebauten Instrumenten, wie eigenen Yuri Landmann Versionen (12-saitige Tischplatte & Stahl-auf-Schaum), Electrix Repeater, 6 Mikros auf einer Drummachine und Elektronik, Samples, Field Recordings und Stimme(n) entsteht dabei eine Sound-Landschaft - zum Teil mit immersiven Charakter als Installationen. Unter dem

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