find me on these platforms

Image Alt

On stage/ Schauspiel

Stimme :: Text :: Theater :: Performance :: Bewegung :: Movement :: Acting :: Voice

Ana Berkenhoff studierte angewandte Theaterwissenschaften in Gießen und als Gast am CNSMD Lyon zeitg. Tanz. Ihre künstlerische Arbeit oszilliert zwischen den Genres und nutzt Körper, Sprache und Musik auf eigene Weise, um Bühnen, Tonträger, Zelluloid und Galerien zu bespielen. Ihr Soloabend mit drei Heiner Müller Stücken, erarbeitet mit vier Regisseuren wurde zum Körber Studio Regie eingeladen und tourte darauf weitläufig.

Als Performerin und Schauspielerin arbeitet Ana in der Freien Szene und an Stadttheatern zu Gast wie am HAU Berlin, Kaserne Basel, Kampnagel Hamburg, Foreign Affairs Berlin, Schauspiel Frankfurt, Theater Heidelberg, Gessnerallee Zürich. Darunter

Actress / performer CV

Ensemble und Puppenspiel und Songs in Einige Nachrichten an das All, Regie Franziska Henschel, Theater Oberhausen
Ensemble in Kurzfilm Licht, das durch Bäume geschienen haben wird, von Anselm Belser, DFFB Berlin, Achtung Berlin Filmfestival
Ensemble in Die Anmut der Vergeblichkeit/ Sisy*phos, Regie Franziska Henschel, Theater Oberhausen
Duo in Unsere musikalischen Prinzipien, von Andreas Liebmann, Winkelwiese Zürich, Schlachthaus Bern, Theater Chur, CH
Performing in Das Haus, von Once We Are, Theaterhaus Stuttgart/ Theater Rampe, Frankfurt LAB
Cosmopolitan Universal Cinema, by Nikhil Vettukathil, Museum Arnolfini Bristol, Close Up Cinema London, UK
Solo In der Strafkolonie nach Kafka von Heiner Müller, Heiner Müller Festival, HAU Berlin
Performing immersive theatre Hotel Savoy by Dominic Huber, HAU Berlin
Performing/ writing/ singing in Warten auf die Barbaren by Dominic Huber, HAU Berlin, Gessnerallee Zürich
Performing, developing, writing for Stadt als Garten by mobile albania, Gießen
Performing, writing, music for Birthday by/ with Andreas Liebmann, Theatre Rote Fabrik Zürich, HAU Berlin, Aua Wir Leben Bern, Südpol Luzern
Performing in Please, Continue! (Hamlet), Berliner Festspiele 2014, Basel
Masters of the Universe, von mobile albania, Kampnagel Hamburg
Lead in Expedition und Psychatrie an experimental musical by Nis Momme Stockmann, Theater Heidelberg
Lead in Herkules Manhattens Holistisches Kompendium Des Modernen Seins, von Nis-Momme Stockmann, Schauspiel Frankfurt
Lead: Kaiser Friedrich, in Kohlhaas frei nach Kleist, Felix Mayer-Christian, Kampnagel Hamburg und Studio Junge Regie
Main female, author, in Wartopia, Regie: Pedro Martins-Beja, Theatre Osnabrück
Main role in Shockheaded Peter, Cecilie Ullerup-Schmidt, Schwankhalle Bremen
Sprechchor-Oper Wilhelm Meister, von Ulrich Rasche, Schauspiel Frankfurt

Stimme** Voice actor

Äußerst gerne arbeite ich als Stimme für Hörspiel, VR-Produktionen, Film… Texte gestalten, Klang geben, gar Gesang oder Musik einfließen lassen, die ganze Palette. Dabei ist mein Geschmack ganz klar bei dem Natürlichen- egal, wie verrückt die Ausgestaltung auch sein mag, nicht gekünstelt, kein als-ob, sondern eintauchen, Textverständnis auf allen Ebenen erzeugen, Medium sein.

z.B. so:
in der VR Theaterinstallation “Holodeck” von F.Wiesel
in “Silent Voices“, Audiowalk von Matthias Schönijahn
einigen Hörspielen von Björn Deigner

Recent production

  • Show all
  • actress
  • author
  • choreography
  • collaboration
  • composer
  • concert
  • dance
  • director
  • immersive
  • musician
  • own work
  • performer
  • sightspecific
  • theatre
  • vocalist
Avant-Garden

Performative and audiotive investigation of living room plants. What can the plants tell us? And how do we affect each other?

Era Geldes & The Party: Federal Fluxus

A solo concert performance with audience participation. Frankfurt LAB. ERA GELDES begibt sich in ihrem neuen musikalischen Projekt auf die Suche nach dem idealen König für uns alle.

Einige Nachrichten an das All

Ein vielschichtiger und unterhaltsamer Abend zwischen Live-Hörspiel, Puppentheater und Videokunst von Franziska Henschel am Theater Oberhausen.

Die Kartoffel

Ein Musiktheater in 6 Bildern von Berkenhoff/Siegwald. Über die Kraft des Einzelnen und die Lust an der Bewegung der Massen. Frankfurt LAB.

Unsere Musikalischen Prinzipien

Sehr wortklug und facettenreich verwendet Andreas Liebmann Begriffe im Zusammenhang mit Musik, um nachgerade einen rauschhaften Buchstabenschwall Poesie herzustellen. Theater Winkelwiese Zürich, Schlachthaus Theater Bern und Theater Chur

In der Strafkolonie nach Kafka von Müller

Eine ebenso schlichte wie bannende Choreographie. Ana Berkenhoff in Cecilie Ullerup Schmidts Inszenierung, das ist ein böser Engel auf einer Bühne ohne Trost. HAU3, PACT Zollverein, Kulturhuset Stockholm, LOFFT Leipzig. Dieses Stück spiele ich bis

Please, Continue (Hamlet)

"Please, Continue" setzt da ein, wo Shakespeares dritter Akt endet. Reale Vertreter von Justiz und Rechtsanwaltschaft halten Gericht über Hamlet. Die Bias des Rechtssystem wird deutlich. Berliner Festspiele Foreign Affairs, Kaserne Basel

Where you stand in measureless oceans of space

Choreographic research on the basis of a Walt Withman poem and the technique of translating immediate imagination to movement.

Birthday

Liebmann bringt in „Birthday“ die große Frage auf die Bühne, wie man das Leben zu etwas großartigem machen kann. Dafür hat er sich mit Ana Berkenhoff verstärkt, einer enigmatischen Performerin -jeder ihrer Auftritte ist eine Feier des Hie

Warten auf die Barbaren

Immersive theatre. Die begehbare hyperrealistische Installation gibt den Zuschauern die Rolle von unerwünschten Asylsuchenden and der Grenze.

Kohlhaas. Frei nach Kleist.

Ein Mensch hört plötzlich auf zu akzeptieren. Es beginnt die Kleist’sche Märchenfantasie eines Rachelaufs gegen das System. Michael Kohlhaas vereint Macht und Ohnmacht, Ideal und Wirklichkeit, Selbst und Gesellschaft.

Expedition und Psychatrie

Experimentelles Musical von Nis-Momme Stockmann mit Les Trucs am Theater Heidelberg. Ausgangspunkt ist die weltberühmte Sammlung Prinzhorn mit Werken psychiatrie-erfahrener Künstler.

Wilhelm Meister. Eine theatralische Sendung

Unerlöst bleiben der Leser und sein Held am Ende der Lektüre von »Wilhelm Meisters theatralische Sendung« (1777–1785). Die abenteuerliche Deutschlandreise des jungen Theaterfanatikers endet just an dem Punkt, an dem Wilhelm Meister zum ersten M

3 x Müller – Und plötzlich diese Übersicht

Mousonturm Frankfurt, Körber Studio Junge Regie, LOFFT Leipzig, Perfect Performance Stockholm, HAU, pact Zollverein “Ana Berkenhoff findet hierbei einen ganz eigenen Ton, der die Texte Müllers weder psychologisch auflädt noch trocken abliefert,

île flottante

von Berkenhoff/Siegwald/Belser. „Wir haben uns hier versammelt, den utopischen Ruck zu bejahen.“ Les Subsistances Lyon, Tanz Art Ost West Gießen, Publikums Preis des 100° HAU Berlin, eingeladen als Eröffnung des Arena Festival Erlangen.

Herkules Manhattens Holistisches Kompendium Des Modernen Seins

10.000 Jahre Kulturgeschichte – reduziert auf das Notwendigste. Ein Musical von Nis-Momme Stockmann mit Les Trucs am Schauspiel Frankfurt.

Calendar

Ana Berkenhoff studierte angewandte Theaterwissenschaften in Gießen und als Gast am CNSMD Lyon zeitg. Tanz.
Ihre künstlerische Arbeit oszilliert zwischen den Genres und nutzt Körper, Sprache und Musik auf eigene Weise, um Bühnen,
Tonträger, Zelluloid und Galerien zu bespielen.

Roll over the dates to see the poster?

19.06.21 | Vierten Parlamentssitzung der Organismen, von Club Real
4.4.20 | Performing and puppetry in Einige Nachrichten an das All, Theater Oberhausen
Ongoing | Silent Moves Audiowalk Berlin
7. & 22.2.20 | Einige Nachrichten an das All, Theater Oberhausen
13.12.19 | Premiere, ich spiele in Einige Nachrichten an das All, Theater Oberhausen
5.-7.10.19 | Solo Performance Konzert ERA GELDES: Federal Fluxus, Frankfurt LAB
15.5.19 | Die Anmut der Vergeblichkeit /Sisy*phos, Theater Oberhausen
7.4.19 | Die Anmut der Vergeblichkeit /Sisy*phos, Theater Oberhausen
3.4.19 | Die Anmut der Vergeblichkeit / Sisy*phos, Theater Oberhausen
28.3.19 | Premiere! Performerin in Anmut der Vergeblichkeit/ Sisy*phos, Theater Oberhausen

Media

“ Liebmann bringt in „Birthday“ die große Frage auf die Bühne, wie man das Leben zu etwas großartigem machen kann. Dafür hat er sich mit Ana Berkenhoff verstärkt, einer enigmatischen Performerin, die uns zum Spiel mit Holzscheiben animiert, die seltsame Telefonate führt und auch sonst widerholt zu Erzählungen ansetzt, die in der Uferlosen Gischt des Moments zerstieben. Dennoch ist jeder ihrer Auftritte eine kleine Feier des Hierseins, und damit ein Gegenkonzept zum Leben der Männer, das auf Erkenntnis und Nachruhm ausgerichtet war. ”

- Andreas Tobler Züricher Tagesanzeiger

“ Es ist ja doch eher selten, dass man bei einer Aufführung so dicht im Geschehen der Bühne ist, ohne an all die schrecklichen Mitspiel-Theaterstücke der 70er Jahre erinnert zu werden. Bei Geburtstag! gibt es diese Dichte. Wer sich nicht sofort in regressiver Anwandlung auf die Baumscheiben stürzt, um seine seit langem ungestillte Klötzchen- Bau-Liebe zu befriedigen, kann sich auch einfach am Schauen erfreuen und ganz dicht dabei, der Intensität von Ana Berkenhoff zusehen, jeden ihrer Atmer, Haucher, kleinster Lacher, überhaupt jede Gefühlsregung im Ansatz erleben, hören, wie die Buchstaben zu Sinn aneinander gereiht werden und dann heraus perlen und lange Klangfäden bilden………..Gruß!! ”

- Adrienne Goehler

“ Eine ebenso schlichte wie bannende Choreographie. Ana Berkenhoff in Cecilie Ullerup Schmidts Inszenierung, das ist ein böser Engel auf einer Bühne ohne Trost. ”

- Nikolaus Müller-Schöll

“ Ana Berkenhoff findet hierbei einen ganz eigenen Ton, der die Texte Müllers weder psychologisch auflädt noch trocken abliefert, sie nicht vereinnahmt und damit den Hörern enteignend wegnimmt, sondern in einer überraschend offenen Fragilität dem Vergnügen und Verstehen der Zuschauer anheim stellt. Dass das zusammen geht mit einer unabhängigen körperlichen Präsenz, ist ein seltener Glücksfall. ”

- Heiner Goebbels

Media

“ Liebmann bringt in „Birthday“ die große Frage auf die Bühne, wie man das Leben zu etwas großartigem machen kann. Dafür hat er sich mit Ana Berkenhoff verstärkt, einer enigmatischen Performerin, die uns zum Spiel mit Holzscheiben animiert, die seltsame Telefonate führt und auch sonst widerholt zu Erzählungen ansetzt, die in der Uferlosen Gischt des Moments zerstieben. Dennoch ist jeder ihrer Auftritte eine kleine Feier des Hierseins, und damit ein Gegenkonzept zum Leben der Männer, das auf Erkenntnis und Nachruhm ausgerichtet war. ”

- Andreas Tobler Züricher Tagesanzeiger

“ Es ist ja doch eher selten, dass man bei einer Aufführung so dicht im Geschehen der Bühne ist, ohne an all die schrecklichen Mitspiel-Theaterstücke der 70er Jahre erinnert zu werden. Bei Geburtstag! gibt es diese Dichte. Wer sich nicht sofort in regressiver Anwandlung auf die Baumscheiben stürzt, um seine seit langem ungestillte Klötzchen- Bau-Liebe zu befriedigen, kann sich auch einfach am Schauen erfreuen und ganz dicht dabei, der Intensität von Ana Berkenhoff zusehen, jeden ihrer Atmer, Haucher, kleinster Lacher, überhaupt jede Gefühlsregung im Ansatz erleben, hören, wie die Buchstaben zu Sinn aneinander gereiht werden und dann heraus perlen und lange Klangfäden bilden………..Gruß!! ”

- Adrienne Goehler

“ Eine ebenso schlichte wie bannende Choreographie. Ana Berkenhoff in Cecilie Ullerup Schmidts Inszenierung, das ist ein böser Engel auf einer Bühne ohne Trost. ”

- Nikolaus Müller-Schöll

“ Ana Berkenhoff findet hierbei einen ganz eigenen Ton, der die Texte Müllers weder psychologisch auflädt noch trocken abliefert, sie nicht vereinnahmt und damit den Hörern enteignend wegnimmt, sondern in einer überraschend offenen Fragilität dem Vergnügen und Verstehen der Zuschauer anheim stellt. Dass das zusammen geht mit einer unabhängigen körperlichen Präsenz, ist ein seltener Glücksfall. ”

- Heiner Goebbels