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Author/ director

Ana Berkenhoff studierte angewandte Theaterwissenschaften in Gießen und als Gast am CNSMD Lyon zeitg. Tanz. Ihre künstlerische Arbeit oszilliert zwischen den Genres und nutzt Körper, Sprache und Musik auf eigene Weise, um Bühnen, Tonträger, Zelluloid und Galerien zu bespielen.

Ana Berkenhoff studierte angewandte Theaterwissenschaften in Gießen und als Gast am CNSMD Lyon zeitg. Tanz. Ihre künstlerische Arbeit oszilliert zwischen den Genres und nutzt Körper, Sprache und Musik auf eigene Weise, um Bühnen, Tonträger, Zelluloid und Galerien zu bespielen. Ihr Soloabend mit drei Heiner Müller Stücken, erarbeitet mit vier Regisseuren wurde zum Körber Studio Regie eingeladen und tourte darauf weitläufig.

regie/ own works/
 œuvre scenic

2019 – 2021 Immersive Live Concert Installation ERA GELDES & the party: Federal Fluxus (places?)
2018 “Die Kartoffel und die Kaiser”. Musiktheater von Berkenhoff/Siegwald. Frankfurt LAB
2018 “Avantgarden” Performance by Berkenhoff/Diers/Brauer, Theatre HAUT Copenhagen, DK
2016 “FYIE, like find your inner Elvis”, Theater von Berkenhoff/Siegwald, Festival Implantieren Frankfurt
2016 Exhibition & Performance, Berkenhoff/Siegwald, Alte UB Gießen
2016 Solo “In der Strafkolonie nach Franz Kafka” von Heiner Müller, HAU Theater Berlin, Theater Aachen
2015 “Szenisches Bild I, im Rahmen der mexikanischen Oper”, von Berkenhoff/Siegwald, Festival 100° HAU3 Berlin
2014 “An intimate encounter with the animal, with wilderness and totem” Berkenhoff/ Melanie Jame Wolf, Roskilde Festival, Denmark

Making art, performances and installations with KOLLEKTIV Berkenhoff/Siegwald
Performing in In der Strafkolonie nach Kafka von Müller for 9 years and its getting even better!
Dance work Where you stand in measureless oceans of space in collaboration with choreographer Maik Riebort, Berlin
Staging music for In Freundschaft/ Szenisches Konzert with Ensemble Modern Academy, ZKM Karlsruhe
Performing and writing for Schlicht und Einfach with director Daniel Schauff, Autorentage Heidelberg

Awards/ Scholarships

stimme/ voice actor

Äußerst gerne arbeite ich als Stimme für Hörspiel, VR-Produktionen, Film… Texte gestalten, Klang geben, gar Gesang oder Musik einfließen lassen, die ganze Palette. Dabei ist mein Geschmack ganz klar bei dem Natürlichen- egal, wie verrückt die Ausgestaltung auch sein mag, nicht gekünstelt, kein als-ob, sondern eintauchen, Textverständnis auf allen Ebenen erzeugen, Medium sein.

z.B. so:
in der VR Theaterinstallation “Holodeck” von F.Wiesel
in “Silent Voices”, Audiowalk von Matthias Schönijahn
einigen Hörspielen von Björn Deigner

Current!

Recent production

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Avant-Garden

Performative and audiotive investigation of living room plants. What can the plants tell us? And how do we affect each other?

Era Geldes & The Party: Federal Fluxus

A solo concert performance with audience participation. Frankfurt LAB. ERA GELDES begibt sich in ihrem neuen musikalischen Projekt auf die Suche nach dem idealen König für uns alle.

Die Kartoffel

Ein Musiktheater in 6 Bildern von Berkenhoff/Siegwald. Über die Kraft des Einzelnen und die Lust an der Bewegung der Massen. Frankfurt LAB.

FYIE

The expansion of the present or the encounter of the inner Elvis, a communal comedy.

In der Strafkolonie nach Kafka von Müller

Eine ebenso schlichte wie bannende Choreographie. Ana Berkenhoff in Cecilie Ullerup Schmidts Inszenierung, das ist ein böser Engel auf einer Bühne ohne Trost. HAU3, PACT Zollverein, Kulturhuset Stockholm, LOFFT Leipzig. Dieses Stück spiele ich bis

Where you stand in measureless oceans of space

Choreographic research on the basis of a Walt Withman poem and the technique of translating immediate imagination to movement.

Birthday

Liebmann bringt in „Birthday“ die große Frage auf die Bühne, wie man das Leben zu etwas großartigem machen kann. Dafür hat er sich mit Ana Berkenhoff verstärkt, einer enigmatischen Performerin -jeder ihrer Auftritte ist eine Feier des Hie

Warten auf die Barbaren

Immersive theatre. Die begehbare hyperrealistische Installation gibt den Zuschauern die Rolle von unerwünschten Asylsuchenden and der Grenze.

3 x Müller – Und plötzlich diese Übersicht

Mousonturm Frankfurt, Körber Studio Junge Regie, LOFFT Leipzig, Perfect Performance Stockholm, HAU, pact Zollverein “Ana Berkenhoff findet hierbei einen ganz eigenen Ton, der die Texte Müllers weder psychologisch auflädt noch trocken abliefert,

North, South, East, West

Szenische Konzerte mit der musikfabrik, Köln. Concerts in collaboration with musikfabrik ensemble.

île flottante

von Berkenhoff/Siegwald/Belser. „Wir haben uns hier versammelt, den utopischen Ruck zu bejahen.“ Les Subsistances Lyon, Tanz Art Ost West Gießen, Publikums Preis des 100° HAU Berlin, eingeladen als Eröffnung des Arena Festival Erlangen.

Calendar

Ana Berkenhoff studierte angewandte Theaterwissenschaften in Gießen und als Gast am CNSMD Lyon zeitg.Tanz.
Ihre künstlerische Arbeit oszilliert zwischen den Genres und nutzt Körper, Sprache und Musik auf eigene Weise, um Bühnen,
Tonträger, Zelluloid und Galerien zu bespielen.

Roll over the titles to see an event poster

19.06.21 | Vierten Parlamentssitzung der Organismen, von Club Real
4.4.20 | Performing and puppetry in Einige Nachrichten an das All, Theater Oberhausen
Ongoing | Silent Moves Audiowalk Berlin
7. & 22.2.20 | Einige Nachrichten an das All, Theater Oberhausen
13.12.19 | Premiere, ich spiele in Einige Nachrichten an das All, Theater Oberhausen
5.-7.10.19 | Solo Performance Konzert ERA GELDES: Federal Fluxus, Frankfurt LAB
15.5.19 | Die Anmut der Vergeblichkeit /Sisy*phos, Theater Oberhausen
7.4.19 | Die Anmut der Vergeblichkeit /Sisy*phos, Theater Oberhausen
3.4.19 | Die Anmut der Vergeblichkeit / Sisy*phos, Theater Oberhausen
28.3.19 | Premiere! Performerin in Anmut der Vergeblichkeit/ Sisy*phos, Theater Oberhausen

Media

“ Liebmann bringt in „Birthday“ die große Frage auf die Bühne, wie man das Leben zu etwas großartigem machen kann. Dafür hat er sich mit Ana Berkenhoff verstärkt, einer enigmatischen Performerin, die uns zum Spiel mit Holzscheiben animiert, die seltsame Telefonate führt und auch sonst widerholt zu Erzählungen ansetzt, die in der Uferlosen Gischt des Moments zerstieben. Dennoch ist jeder ihrer Auftritte eine kleine Feier des Hierseins, und damit ein Gegenkonzept zum Leben der Männer, das auf Erkenntnis und Nachruhm ausgerichtet war. ”

- Andreas Tobler Züricher Tagesanzeiger

“ Es ist ja doch eher selten, dass man bei einer Aufführung so dicht im Geschehen der Bühne ist, ohne an all die schrecklichen Mitspiel-Theaterstücke der 70er Jahre erinnert zu werden. Bei Geburtstag! gibt es diese Dichte. Wer sich nicht sofort in regressiver Anwandlung auf die Baumscheiben stürzt, um seine seit langem ungestillte Klötzchen- Bau-Liebe zu befriedigen, kann sich auch einfach am Schauen erfreuen und ganz dicht dabei, der Intensität von Ana Berkenhoff zusehen, jeden ihrer Atmer, Haucher, kleinster Lacher, überhaupt jede Gefühlsregung im Ansatz erleben, hören, wie die Buchstaben zu Sinn aneinander gereiht werden und dann heraus perlen und lange Klangfäden bilden………..Gruß!! ”

- Adrienne Goehler

“ Eine ebenso schlichte wie bannende Choreographie. Ana Berkenhoff in Cecilie Ullerup Schmidts Inszenierung, das ist ein böser Engel auf einer Bühne ohne Trost. ”

- Nikolaus Müller-Schöll

“ Ana Berkenhoff findet hierbei einen ganz eigenen Ton, der die Texte Müllers weder psychologisch auflädt noch trocken abliefert, sie nicht vereinnahmt und damit den Hörern enteignend wegnimmt, sondern in einer überraschend offenen Fragilität dem Vergnügen und Verstehen der Zuschauer anheim stellt. Dass das zusammen geht mit einer unabhängigen körperlichen Präsenz, ist ein seltener Glücksfall. ”

- Heiner Goebbels

Media

“ Liebmann bringt in „Birthday“ die große Frage auf die Bühne, wie man das Leben zu etwas großartigem machen kann. Dafür hat er sich mit Ana Berkenhoff verstärkt, einer enigmatischen Performerin, die uns zum Spiel mit Holzscheiben animiert, die seltsame Telefonate führt und auch sonst widerholt zu Erzählungen ansetzt, die in der Uferlosen Gischt des Moments zerstieben. Dennoch ist jeder ihrer Auftritte eine kleine Feier des Hierseins, und damit ein Gegenkonzept zum Leben der Männer, das auf Erkenntnis und Nachruhm ausgerichtet war. ”

- Andreas Tobler Züricher Tagesanzeiger

“ Es ist ja doch eher selten, dass man bei einer Aufführung so dicht im Geschehen der Bühne ist, ohne an all die schrecklichen Mitspiel-Theaterstücke der 70er Jahre erinnert zu werden. Bei Geburtstag! gibt es diese Dichte. Wer sich nicht sofort in regressiver Anwandlung auf die Baumscheiben stürzt, um seine seit langem ungestillte Klötzchen- Bau-Liebe zu befriedigen, kann sich auch einfach am Schauen erfreuen und ganz dicht dabei, der Intensität von Ana Berkenhoff zusehen, jeden ihrer Atmer, Haucher, kleinster Lacher, überhaupt jede Gefühlsregung im Ansatz erleben, hören, wie die Buchstaben zu Sinn aneinander gereiht werden und dann heraus perlen und lange Klangfäden bilden………..Gruß!! ”

- Adrienne Goehler

“ Eine ebenso schlichte wie bannende Choreographie. Ana Berkenhoff in Cecilie Ullerup Schmidts Inszenierung, das ist ein böser Engel auf einer Bühne ohne Trost. ”

- Nikolaus Müller-Schöll

“ Ana Berkenhoff findet hierbei einen ganz eigenen Ton, der die Texte Müllers weder psychologisch auflädt noch trocken abliefert, sie nicht vereinnahmt und damit den Hörern enteignend wegnimmt, sondern in einer überraschend offenen Fragilität dem Vergnügen und Verstehen der Zuschauer anheim stellt. Dass das zusammen geht mit einer unabhängigen körperlichen Präsenz, ist ein seltener Glücksfall. ”

- Heiner Goebbels